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Neuerscheinungen 2012

Stand: 2020-01-07
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Armin Schoklitsch

Der Grundbau


Handbuch für Studium und Praxis
2. Aufl. 2012. xii, 460 S. XII, 457 S. 782 Abb., 43 Zahlentaf. 279 mm
Verlag/Jahr: SPRINGER, WIEN; SPRINGER, BERLIN 2012
ISBN: 3-7091-8000-7 (3709180007)
Neue ISBN: 978-3-7091-8000-6 (9783709180006)

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´Erster Teil Der Baugrund.- A. Die Eigenschaften des Untergrundes.- I. Die Struktur der Böden.- II. Die Kornform und die Kornmischung.- III. Der Porenraum.- IV. Die Feuchte und die Konsistenz der Böden.- V. Die Wasserdurchlässigkeit der Böden.- a) Die Wasserdurchlässigkeit körniger Böden.- b) Die Wasserdurchlässigkeit sehr feinkörniger und bindiger Böden.- VI. Die mineralogische bzw. chemische Beschaffenheit der Böden.- VII. Das Gewicht der Böden.- VIII. Die innere Reibung und die Haftfestigkeit (Kohäsion der Böden).- B. Die Erkundung der Bodenbeschaffenheit.- I. Das Sondieren.- II. Das Schürfen.- III. Das Bohren.- a) Erdbohrer.- b) Sand- oder Ventilbohrer.- c) Meißelbohrer.- d) Kronenbohrer.- e) Fangwerkzeuge.- f) Futterrohre.- IV. Die Bodenerkundung mittels des Bohrpfahls.- V. Die geoelektrische Bodenerkundung.- VI. Die dynamische Bodenuntersuchung.- VII. Die Entnahme von Bodenproben und die Bezeichnung der Schichten.- C. Die Einwirkung des Bodens auf das Bauwerk.- I. Erddruck und Erdwiderstand.- II. Die Ermittlung des Erddruckes und des Erdwiderstandes bei Boden mit Reibung, aber ohne Haftfestigkeit.- a) Das zeichnerische Verfahren.- b) Die Ermittlung des Erddruckes unter Verwendung von "Erddruckformeln und Tafeln".- III. Erddruck und Erdwiderstand bei Böden mit Reibung und Haftfestigkeit.- IV. Die Verteilung des Erddruckes auf lotrechte Baugrubenaussteifungen.- V. Der Erddruck von begrenzten Bodenkörpern.- a) Der Erddruck bei hinterer Begrenzung des abgleitenden Bodenkeiles.- b) Der Erddruck bei seitlicher Begrenzung des abgleitenden Bodenkeiles.- c) Der Erddruck eines oben begrenzten Bodenkörpers.- D. Das Verhalten des Bodens unter Lasten.- I. Das Verhalten des Bodens unter Flächenlasten.- a) Das Verhalten des Bodens unter Flächenlasten bei behinderter Seitenausdehnung.- b) Das Verhalten des Bodens unter Flächenlasten bei unbehinderter Seitenausdehnung.- 1. Grobkörnige Böden.- 2. Feinkörnige und bindige Böden.- c) Die Spannungsverteilung im Boden unter Flächenlasten.- 1. Die Verteilung der Sohlspannungen.- 2. Die Verteilung der Spannungen im Boden unter Lastflächen.- II. Das Verhalten des Bodens unter Pfahllasten.- a) Die Lastübertragung durch Einzelpfähle.- 1. Feste Pfähle.- 2. Schwebende Pfähle.- b) Die Lastübertragung durch Pfahlgruppen.- 1. Feste Pfahlgruppen.- 2. Schwebende Pfahlgruppen.- E. Der Nachweis der Standsicherheit der Bauwerke.- I. Der Nachweis der Unschädlichkeit der Setzungen.- a) Auf Grund von Erfahrungen an anderen Bauwerken.- b) Auf Grund von Belastungsproben.- c) Setzungsbeobachtungen an Bauwerken.- II. Der Nachweis der Gleitsicherheit.- III. Der Nachweis der Kippsicherheit.- IV. Der Nachweis der Sicherheit gegen Grundbruch.- a) Der Nachweis der Sicherheit gegen Grundbruch bei lotrecht belasteten Mauern und Bauwerken.- b) Der Nachweis der Sicherheit gegen Grundbruch bei Stützkörpern.- F. Die Einwirkung des Wassers auf das Bauwerk und auf den Baugrund.- I. Die Einwirkung des Grundwassers auf das Bauwerk und auf den Baugrund.- a) Die Einwirkung ruhenden Grundwassers.- b) Die Einwirkung strömenden Grundwassers.- 1. Die Ermittlung der Sohlwasserdruckverteilung.- 2. Der hydraulische Grundbruch.- c) Die Folgen einer Grundwassersenkung für benachbarte Bauwerke.- II. Die Einwirkung von Leckwasser aus dem Bauwerk auf den Baugrund.- III. Die Einwirkung des fließenden Wassers auf den Baugrund in der Nähe von Bauwerken.- Zweiter Teil Die wichtigsten Baustoffe im Grundbau und ihr Verhalten im Wasser und im Boden.- A. Holz.- B. Beton.- C. Stahl.- D. Besondere Baustoffe.- Dritter Teil Spundwände.- A. Die Bauarten der Spundwände.- I. Hölzerne Pfahl- und Spundwände.- II. Stahlbetonspundwände.- III. Stählerne Spundwände.- B. Das Rammen und das Ziehen von Spundbohlen.- I. Hölzerne Spundbohlen.- II. Stahlbetonspundbohlen.- III. Stählerne Spundbohlen.- C. Das Kürzen von Spundwänden.- I. Hölzerne Spundwände.- II. Stahlbeton-S