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Neuerscheinungen 2013

Stand: 2020-01-07
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Rüdiger Safranski

Goethe - Kunstwerk des Lebens


Biografie
12. Aufl. 2013. 752 S. 221 mm
Verlag/Jahr: HANSER 2013
ISBN: 3-446-23581-7 (3446235817)
Neue ISBN: 978-3-446-23581-6 (9783446235816)

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Das Goethe-Buch für unsere Zeit: Rüdiger Safranski nähert sich dem letzten Universalgenie aus den primären Quellen - Werke, Briefe, Tagebücher, Gespräche, Aufzeichnungen von Zeitgenossen. So wird Goethe ungewohnt lebendig: Ein junger Mann aus gutem Hause, dem Studentenleben zugetan und dauerverliebt, wird Bestsellerautor, bekommt eine gutdotierte Stellung, dilettiert in Naturforschungen, flüchtet nach Italien, lebt in wilder Ehe - und bei alledem schreibt er seine unvergesslichen Werke. Doch er wollte noch mehr: Das Leben selbst sollte zum Kunstwerk werden. Safranskis souverän geschriebenes Buch macht uns zu Zeitgenossen dieses Menschen und schildert eindringlich, wie Goethe sich zu Goethe gemacht hat.
"Poet, Gelehrter und Frauenliebling - das Leben von Johann Wolfgang von Goethe ist oft erzählt worden. Jetzt hat Rüdiger Safranski eine faszinierende Deutung seiner Vita vorgelegt." Matthias Matussek, Der Spiegel, 26.08.13

"Die Biographie ... zeigt einen Ausnahmemenschen, mit dem sich keiner verlgeichen darf, der aber doch ein exemplarisches Leben geführt hat: als Ansporn zur Freiheit für jeden Einzelnen, der sich dafür begeistern lässt. Das ist Goethes unaufdringliche, gar nicht gewaltsame Größe, die hier ihren neuesten Spiegel gefunden hat." Gustav Seibt, Süddeutsche Zeitung, 24.08.13

"Was kann produktiver sein, als sich mit dieser strahlend hellen Biografie in eine Figur zu vertiefen, der die buchstäblich klassische Harmonie mit sich selbst gelang?" Matthias Matussek, Der Spiegel, 26.08.13

"Diese hinreißende Biografie feiert den Klassiker für das Kunstwerk seines gelingenden Lebens. ... Es ist Rüdiger Safranski gelungen, den Leser wieder ganz verliebt in Goethe zu machen." Ijoma Mangold, Die Zeit , 29.08.13

"Neben diesem Entwurf eines gelingenden Lebens skizziert Safranski auch die umfassenden intellektuellen Auseinandersetzungen der Zeit, in die Goethe tief involviert war, etwa die Rezeption Spinozas, Lavaters und Fichtes." Eberhard Geisler, taz, 27.08.13

"Das ist ein souveränes, frohes, unmäkeliges Ja zu Mensch und Werk." Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau, 11.09.13

"Der Autor erzählt anschaulich und detailreich, wie aus einem Talent der wohl bedeutendste Dichter deutscher Zunge wurde. Großartig, . Hier wird ein Denkmal wieder zu einem Menschen. " Stern, 12.12.13

"Unter der Rubrik "Fragen Sie Reich-Ranicki" antwortet dieser auf die Frage "Was halten Sie von den biographischen Büchern Rüdiger Safranskis?" mit dem schönen Satz: "Einige seiner Biographien sind beinahe so lesenswert wie die Werke der Autoren, mit denen sie sich befassen." Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 12.05.13

"Rüdiger Safranski schöpft aus der Fülle seiner Kenntnis sowohl der Zeit wie von Leben und Werk und orchestriert meisterlich Fakten und Deutung; er schreibt wie ein Romancier und verfügt mit grösster Souveränität über einen Stoff, der Leser wie Autor mit Leichtigkeit erschlagen könnte." Roman Bucheli, Neue Zürcher Zeitung, 17.12.13

"Der Goldstandard der deutschen Biografik." Denis Scheck, Der Tagesspiegel, 29.09.13

"Safranski lässt in dieser echten Sternstunde der Biografik meisterhaft Goethes Wesen hervortreten." Denis Scheck, Der Tagesspiegel, 24.11.13

"Ein phantastisches Goethe-Porträt." Roman Bucheli, Neue Zürcher Zeitung, 17.12.13

"Die Goethe-Biografie unserer Zeit." Regina Krieger, Handelsblatt, 13.12.13

"Mit welcher Lust und unverkrampften Bewunderung Safranski das alles erzählt, ist nicht nur lehrreich. Es ist inspirierend." Frankfurter Allgemeine Zeitung Online, 09.09.13
Safranski, Rüdiger
Rüdiger Safranski, geboren 1945, ist Philosoph und wurde vor allem durch seine in viele Sprachen übersetzten Biographien über E.T.A. Hoffmann, Schopenhauer, Heidegger, Nietzsche, Schiller, Goethe und die Freundschaft von Goethe und Schiller bekannt. Seine großen philosophischen Essays handeln von der Wahrheit, vom Bösen, von der Romantik, der Globalisierung sowie von der Zeit. Zuletzt wurde er mit dem Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung (2014), mit dem Thomas-Mann-Preis (2014), mit dem Ludwig-Börne-Preis (2017) und mit dem Deutschen Nationalpreis (2018) ausgezeichnet.