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Stand: 2020-02-01
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Thomas Gast

Fallschirmjäger der Fremdenlegion


Einsätze und Operationen in Afrika 1965-2015
2016. 348 S. Fotos, Skizzen, Städte- u. Landktn. z Tl. in Farbe. 21 cm
Verlag/Jahr: EPEE EDITION 2016
ISBN: 3-943288-23-4 (3943288234)
Neue ISBN: 978-3-943288-23-0 (9783943288230)

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Ohne Zweifel ist die Fremdenlegion die Eliteeinheit der französischen Streitkräfte, und die Fallschirmjäger des 2. REP sind Teil dieser Männerschmiede. Sie durchlaufen die härteste Ausbildung der Welt, werden, allen anderen Spezialtruppen voran, in heiklen, extrem gefährlichen Situationen eingesetzt.

Dieser Luftlande-Verband, die Paras der Legion, besteht aus denselben Männern, die gemeinsam mit der Antiterroreinheit GIGN das Geiseldrama in Loyada beendeten und Jahre später, in einer Blitzaktion nach einem gewagten Fallschirmabsprung, tausende von Geiseln aus der Hand blutrünstiger Katanga Rebellen befreiten. Im Jahr 1982 eskortierten Soldaten des 2. REP, speziell die Fernspäheinheit CRAP, Jassir Arafat aus der von Israelis umzingelten Stadt Beirut, und nicht zuletzt suchten und fanden die Fallschirmjäger im zerklüfteten Gebirge im Norden Malis im Jahr 2013 hunderte Al-Qaida-Terroristen und brachten sie zur Strecke.

In einem einzigartigen und fesselnden Buch, das zwei Protagonisten - Afrika und die Fallschirmjäger der französischen Fremdenlegion - zusammenführt, bietet der Autor dem Leser Einblicke in die Einsätze in Afrika und im Libanon in den Jahren zwischen 1965 und 2015.
Gast, Thomas
Thomas Gast diente nahezu 18 Jahre bei der französischen Fremdenlegion, speziell als Fallschirmjägern der weltweit anerkannten Eliteeinheit des 2ème Régiment étranger de parachutistes (2. REP), das wohl härteste und effektivste Regiment der Welt. Gast zeigte Charakter und Ellbogen, schloss den in Frankreich auf nationaler Ebene durchgeführten Zugführerlehrgang als Bester ab und wurde bald darauf Zugführer. Aufgaben und Einsätze führten ihn zusammen mit seiner Einheit mehrmals ans Horn von Afrika, nach Djibouti und an die afrikanische Westküste nach Gabun, aber auch zum scharfen Einsatz in die Krisen- bzw. Kriegsgebiete des Wüstenstaates Tschad, des schier unendlichen Kongos und in die weiten Savannen der Zentralafrikanischen Republik.