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Annette von Droste-Hülshoff, Marie von Ebner Eschenbach, Marie von Ebner-Eschenbach, Jeremias Gotthelf, Annette von Droste- Hülshoff, Joerg K. Sommermeyer, Orlando Syrg (Beteiligte)

Drei alte Erzählungen


Die Judenbuche (Droste-Hülshoff), Die schwarze Spinne (Gotthelf), Krambambuli (Ebner-Eschenbach)
Herausgegeben von Sommermeyer, Joerg K.; Syrg, Orlando
2018. 136 S. 4 Farbabb. 210 mm
Verlag/Jahr: BOOKS ON DEMAND 2018
ISBN: 3-7528-2296-1 (3752822961)
Neue ISBN: 978-3-7528-2296-0 (9783752822960)

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"Die Judenbuche" handelt vom unaufgeklärten Judenmord sowie dessen Vor- und Nachgeschichte. "Die schwarze Spinne", erzählt, umrahmt von einer Kindstauffeier, den zweimaligen Einbruch des Bösen, in die heile Welt des Berner Oberlandes. "Krambambuli", den prachtvollen Jagdhund eines Säufers und Wilderers, ersteht Revierjäger Hopp für zwölf Flaschen des gleichnamigen Wachholderschnapses. Beim schicksalsmäßigen Showdown von altem und neuem Herrn im Wald, findet sich Krambambuli zerrissenen Herzens zwischen den Fronten. (Siehe auch das Nachwort von JS, unten S. 125 ff.)
Droste-Hülshoff, Annette von
Geboren am 10. Januar 1797 auf Burg Hülshoff bei Münster als Anna Elisabeth Franzisca Adolphina Wilhelmina Ludovica Freiin von Droste zu Hülshoff; gestorben am 24. Mai 1848 auf Burg Meersburg in Meersburg; deutsche Schriftstellerin und Komponistin, gilt als eine der bedeutendsten deutschen Dichterinnen; detaillierter Lebenslauf siehe Nachwort des Herausgebers Joerg K. Sommermeyer, S. 125 ff.

Gotthelf, Jeremias
Geboren am 4. Oktober 1797 in Murten als Albert Bitzius; gestorben am 22. Oktober 1854 in Lützelflüh; Schweizer Schriftsteller und Pfarrer; detaillierter Lebenslauf siehe Nachwort des Herausgebers Joerg K. Sommermeyer, S. 128 ff.

Ebner-Eschenbach, Marie von
Geboren am 13. September 1830 auf Schloss Zdislawitz bei Kremsier in Mähren als Marie Dubskì von Trebomyslice; gestorben am 12. März 1916 in Wien; mährisch-österreichische Schriftstellerin, gilt mit ihren psychologischen Erzählungen als eine der bedeutendsten deutschsprachigen Erzählerinnen
des 19. Jahrhunderts; detaillierter Lebenslauf siehe Nachwort des Herausgebers Joerg K. Sommermeyer, S. 132 ff.

Sommermeyer, Joerg K.
Joerg K. Sommermeyer (JS), geb. am 14.10.1947 in Brackenheim, Sohn des Physikers Kurt Hans Sommermeyer (geb. am 23. März 1906, Schleusingen / Thüringen; verstorben am 13. Februar 1969, Freiburg i. Brsg. / Bd.-Wrtt.; Physikalische Grundlagen der Medizin, Biophysik, Radiologie, Quantenbiologie, Korpuskularstrahlung). Kindheit in Freiburg. Studierte Jura, Philosophie, Germanistik, Geschichte und Musikwissenschaft. Klassische Gitarre bei Viktor v. Hasselmann und Anton Stingl. Unterrichtete in den späten Sechzigern Gitarre am Kindergärtnerinnen-/Jugendleiterinnenseminar und in den Achtzigern Rechtsanwaltsgehilfinnen an der Max-Weber-Schule in Freiburg. 1976 bis 2004 Rechtsanwalt in Freiburg. Setzte sich für eine Stärkung des Rechtsschutzes bei Grundrechtseingriffen ein (Unterbringungsrecht, Untersuchungshaft, Durchsuchungsrecht, strafprozessuale Überho
lung). Zahlreiche Veröffentlichungen in juristischen Fachzeitschriften sowie Artikel in Musikblättern. Gründer und Vorsitzender der Internationalen Gitarristischen Vereinigung, Organisator und Künstlerischer Leiter der Freiburger Gitarren- und Lautentage, Herausgeber und Redakteur der Zeitschrift Nova Giulianiad: Saitenblätter für die Gitarre und Laute. Juror beim Schlesischen Gitarrenherbst in Tychy und Internationalen Gitarrenkongress Freiburg / Basel / Straßburg. Komponierte Songs, schrieb Liedtexte, Arrangements, Instrumentalmusik. 7 CDs, u. a.: Total Overdrive, Those Rocks & Lieders, Nel Cuore Romanzo Rock, Ergo, 7 Celebrities. Prosa: Anton Unbekannt, Pathoaphysischer Antiroman, Tragigroteskenfragment, 2008 / 2009; Vernimm mein Schreien, 2017 / 2018. Lieblingsmärchen, 2017 / 2018. Edition von Werken Josefa Gerhäusers, Franz Trellers, Oskar Panizzas, Fritz von Ostinis, Hugo Balls, Carl Einsteins, Ludwig Rubiners, Franz Kafkas, Heinrich von Kleists, Christian Morgensterns, Robe
rt Müllers, Joseph von Eichendorffs, Adelbert von Chamissos, Georg Büchners, Denis Diderots, Wilhelm Heinrich Wackenroders, E. T. A. Hoffmanns und Rainer Maria Rilkes. Joerg K. Sommermeyer (JS) lebt in Berlin.